Marter
by Der Weg einer Freiheit
From the album: Innern
Duration: 09:24
Lyrics for Marter
Vergessen, wer ich war Wurd ich wahrhaftig geboren in diese Welt oder war ich doch schon immer da Der Tod ist nur ein Neubeginn und fängt mich auf Wenn mein Geist und Fleisch wieder nach den Sternen blickt, scheint alles noch ein wenig mehr egal zu sein Oder werde ich, werde ich getäuscht Nimm sie alle, meine Schreie, jedes noch so kleine Wort Ich sehne mich nach der Sternenflut Du tust mir weh, du tust mir gut Lass sie versinken, sie verklingen, sie ertrinken tief im Licht Ich brauch sie nicht, ich brauch sie nicht Doch, doch ein Mal wieder, ein Mal zu viel das stille Marterlied ertrinkt in mir Was auf taube Ohren stößt, bleibt immer stumm und immer ungesagt Höre mich, hör mich an Meine Kehle brennt alles, alles, alles nieder Eure Rücken gemalt von jedem Wort Jedes Wort zerfällt zu Asche Sei dies, sei dies mein letztes Lied Nimm sie alle, meine Schreie, jedes noch so kleine Wort Ich sehne mich nach der Sternenflut Du tust mir weh, du tust mir gut Lass sie versinken, sie verklingen, sie ertrinken tief im Licht Ich brauch sie nicht, ich brauch sie nicht