Schwarze Winde

by Lunar Aurora

From the album: Mond

Track 4 of 7 on Mond (2005).

Duration: 9:08

Mond cover art

Lyrics for Schwarze Winde

Wo in den eisigen Spuren des Todes noch der Funke einstigen Lebens glimmt, wo im Blut auf des Schnitters Klinge man noch alte W盲rme w盲hnt und das Nichts nicht mehr nur inwendig wohnt. Wo in alten, verblassenden Bildern noch ein letzter Atemzug str枚mt, wo ein letzter Schritt, ein letztes Wort auf ewig unvollendet bleibt. Dann kauert, duckt und bangt! Weil schwarze Winde dr盲uend t眉rmen. Schwarze Winde... unter meinen Schwingen. Schwarze Winde... ein Schweben wird zum Fallen, im Fluge die Leben vergingen. Eisige Nebel gefrier'n in meinen Augen, kalt packt das Vergessen, das mich bereits erreichte. Wo ein altes Haupt, ewiges Sinnen in heiliger Einfalt gebeugt. Wo qu盲lend altes Erinnern Tausend Tr盲ume grausam zu Grabe tr盲gt. Da lauscht dem Klang der Totenglocke, dort, von fernen Ufern her. Dann kauert, duckt und bangt! Weil schwarze Winde dr盲uend t眉rmen. Schwarze Winde... unter meinen Schwingen. Schwarze Winde... ein Schweben wird zum Fallen, im Fluge die Leben vergingen. Wohin ich auch gehen muss, erhebt er sich steil und blickt zur眉ck. Wohin mein Weg mich auch f眉hrt, wird mein Auge das seine sein und sehen... Aug in Aug.

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